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Glossar

Du versteht nur Bahnhof? In unserem Glossar erklären wir dir die wichtigsten Begriffe rund ums Gründen, Unternehmertum, Selbstständigkeit und Start-ups.

Nahaufnahme zweier Hände welche auf ein Diagramm zeigen.
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Absatz bezeichnet allgemein sämtliche den Verkauf eines Produkts/einer Dienstleistung betreffende Tätigkeiten sowie dessen Menge.

Die Akquise ist ein Element der Vertriebssystematik in Abhängigkeit von der Vertriebsstrategie. Sie bezeichnet die Maßnahmen, die ein Unternehmen ergreift, um neue Kundinnen/Kunden und Aufträge zu gewinnen.

Eine Aktiengesellschaft (kurz AG) ist eine durch das Aktienrecht geregelte Handelsgesellschaft. Sie gilt als juristische Person des Privatrechts.

Bei Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) handelt es sich um Vetragsbedingungen, die der Standardisierung von Verträgen dienen und zumeist Zahlung, Reklamation sowie Gewährleistung betreffen.

Selbstständige können sich freiwillig auf Antrag weiter in der Arbeitslosenversicherung versichern lassen, wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

Bei der Ausfallbürgschaft handelt es sich um eine Sonderform der Bürgschaft. Fehlen einem Unternehmen finanzielle Sicherheiten, kann es eine Ausfallbürgschaft bei einer Bürgschaftsbank des jeweiligen Bundeslandes beantragen. Diese bürgt gegenüber Banken und Sparkassen dafür, dass sie im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der Kreditnehmerin/des Kreditnehmers deren/dessen Pflicht übernimmt.

Bei einer Ausgründung lösen sich eine Abteilung oder auch einzelne Angestellte aus einem als Einzelfirma, Personen- oder Kapitalgesellschaft bestehenden Unternehmen und gründen eine neue Gesellschaft.

Bei einer Kreditvergabe verlangt die Hausbank Sicherheiten, weil sie für die Rückzahlung der Kredite und der angefallenen Zinsen einsteht. Bank und Kreditnehmerin bzw. Kreditnehmer verhandeln Form und Umfang der banküblichen Besicherung.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung sichert die Existenz von Gründerinnen und Gründern für den Fall ab, dass sie durch Krankheit oder einen Unfall ihrer Tätigkeit nur noch eingeschränkt oder überhaupt nicht mehr nachgehen können.

Investorinnen und Investoren (Business Angels, Beteiligungsgesellschaften, Venture-Capital-Gesellschaften) beteiligen sich mit Beteiligungskapital (auch: Venture Capital oder Risikokapital) durch den Kauf von Anteilen an einem Unternehmen.

Eine Betriebshaftpflichtversicherung ist unabdingbar, um sich vor möglichen Schadenersatzansprüchen Dritter zu schützen, wenn durch das Unternehmen Schäden verursacht wurden.

Die Betriebsunterbrechungsversicherung schützt in Phasen, in denen das Unternehmen keine Erträge erwirtschaftet, damit laufende Kosten (Miete, Gehälter etc.) weiter gedeckt sind.

Die Bilanz zeigt in einer Gegenüberstellung Vermögen und Kapital des Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt (Bilanzstichtag).

Der Break-Even-Point (auch Deckungspunkt, Gewinnpunkt, Gewinnschwelle, Kostenschwelle, Nutzschwelle oder „Toter Punkt”) bezeichnet den Zeitpunkt, an dem der Umsatz eines Unternehmens erstmals dessen Kosten deckt und ab dem Gewinn erwirtschaftet werden kann.

Möchte eine Gründerin bzw. ein Gründer (Hauptschuldner) einen Kredit aufnehmen, hat jedoch nicht genügend finanzielle Sicherheiten, kann eine andere Person (Bürge) mit einer Bürgschaft aushelfen. Der Bürge verpflichtet sich gegenüber dem Gläubiger (Kreditgeber), also z. B. der Hausbank, zur Rückzahlung des Darlehens.

Als Business Angels werden vermögende Privatpersonen, etwa erfolgreiche Geschäftsleute, Managerinnen/Manager oder Wirtschaftsexpertinnen/-experten, bezeichnet, die ihr eigenes Kapital sowie ihre Zeit, unternehmerische Erfahrung und Kontakte in junge, vielversprechende Projekte und Firmen investieren.

Controlling (von engl. "to control" - steuern, prüfen, überwachen) bezeichnet einen Teilbereich des betrieblichen Führungssystems. Mithilfe von Daten aus dem Rechnungswesen, Marketing und anderen Quellen erfüllt es die Aufgabe der Planung, Steuerung und Kontrolle aller Unternehmensbereiche.

Beim klassischen Crowdfunding als Form der Finanzierung („funding“ ) wird Kapital von einer Menge („crowd“ ) zumeist im Internet gesammelt, um damit Projekte, Produkte oder Geschäftsideen zu finanzieren.

Ein Darlehen (ugs. Kredit) ist ein schuldrechtlicher Vertrag: Eine Kreditgeberin bzw. ein Kreditgeber leiht einer Kreditnehmerin bzw. einem Kreditnehmer Geld oder vertretbare Sachen (Sachdarlehen), die diese/dieser bei vereinbarter Fälligkeit inklusive einer Gebühr zurückzahlen muss.

Eigenkapital sind die Mittel, die von den Eigentümerinnen und Eigentümern zur Finanzierung in das Unternehmen eingebracht oder als erzielter Gewinn darin belassen wurden.

Eine eingetragene Genossenschaft (kurz: eG oder e. G.) ist eine juristische Person, die der gemeinschaftlichen, solidarischen Förderung aller Mitglieder der Genossenschaft dient.

Die Einkommensteuer wird auf das Einkommen natürlicher Personen (Einzelpersonen, Mitunternehmerinnen/ Mitunternehmer von Personengesellschaften) erhoben, wobei deren wirtschaftliche Leistungsfähigkeit berücksichtigt wird.

Die Einnahmen-Überschussrechnung (kurz EÜR) ist eine vereinfachte, gesetzlich vorgegebene Jahreserfolgsrechnung. Sie kommt zur Anwendung bei Steuerpflichtigen, die weder aufgrund gesetzlicher Verpflichtungen noch freiwillig Buch führen und Abschlüsse machen.

Unternehmen, die von einer einzelnen natürlichen Person gegründet werden, die somit alleinige Inhaberin bzw. alleiniger Inhaber des Handelsgewerbes ist, sind als Einzelunternehmen definiert.

Beim Factoring handelt es sich um ein Finanzierungsgeschäft, bei dem ein Unternehmen ausstehende Geldforderungen aus Waren- und Dienstleistungen gegenüber gewerblichen Kundeninnen und Kunden an eine Factoringgesellschaft (sog. „Factor“), ein spezialisiertes Finanzierungsinstitut, veräußert.

Der Finanzierungsplan dient der Übersicht über die Finanzierung der Gründung bzw. betrieblicher Investitionen. Darin wird festgehalten, welche Anschaffungskosten (inklusive Neben- und Finanzierungskosten) den Finanzierungsquellen (Fremd- und Eigenkapital) gegenüberstehen.

Beim Franchising erwirbt die Franchise-Nehmerin bzw. der Franchise-Nehmer (Händler) von der Franchise-Geberin bzw. dem Franchise-Geber (Hersteller) käuflich das Recht, deren/dessen bewährtes Marketingkonzept unter Einsatz von Eigenkapital an einem anderen Standort umzusetzen.

Als freie Berufe gelten selbstständig ausgeübte Tätigkeiten aus wissenschaftlichen, künstlerischen, schriftstellerischen, unterrichtenden oder erziehersichen Bereichen.

Fremdkapital – im Gegensatz zu Eigenkapital – sind die Mittel, die eine Gründerin bzw. ein Gründer aus anderen Quellen zur Finanzierung in das Unternehmen einbringt, z. B. Bank- oder Lieferantenkredite, Darlehen und öffentliche Finanzierungsmittel.

Als Geschäftsführerin/Geschäftsführer wird diejenige natürliche Person bezeichnet, die z. B. in einer UG oder GmbH – also in einem Personenzusammenschluss – die Geschäfte leitet.

Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (kurz: GbR oder GdbR, auch BGB-Gesellschaft) ist die ursprüngliche und einfachste Form der Personengesellschaft. Dabei handelt es sich nicht um eine juristische Person.

Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung & Compagnie Kommanditgesellschaft (kurz: GmbH & Co. KG) stellt eine Sonderform der Kommanditgesellschaft (KG) dar.

Nach deutschem Recht handelt es sich bei einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (kurz: GmbH) um eine Rechtsform für eine juristische Person des Privatrechts. Sie zählt zu den Kapitalgesellschaften. Eine GmbH wird durch notarielle Beglaubigung eines Gesellschaftsvertrags errichtet und entsteht durch die Eintragung ins Handelsregister.

Ein Gewerbe betreibt, wer eine wirtschaftliche Tätigkeit selbstständig verrichtet. Das bedeutet, dass im eigenen Namen, auf eigene Rechnung und Verantwortung sowie mit der Absicht, der Tätigkeit dauerhaft nachzugehen, gehandelt wird. Das gesamte Unternehmen, nicht etwa nur einzelne Gesellschafterinnen/Gesellschafter, muss zudem auf Gewinnerzielung ausgerichtet sein.

Die Gewerbesteuer ist eine sog. Realsteuer, die auf den Ertrag jedes Gewerbebetriebs im Inland erhoben wird. Sie ist vierteljährlich fällig und beträgt mindestens 7% des Gewerbeertrags, wobei die hebeberechtigte Gemeinde selbst den Steuersatz festlegen kann.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) handelt es sich um eine Gegenüberstellung der Aufwendungen und Erträge, mit der der Gewinn bzw. Verlust des Unternehmens in einem bestimmten Zeitraum ermittelt wird.

Bei einer Gründung wird ein Betrieb von einer Einzelperson (Einzelgründung) oder einem Team (Teamgründung) errichtet, wobei Gewinnerzielungsabsicht und Arbeitsfähigkeit gegeben sein müssen.

Das Handelsregister ist ein Verzeichnis, das vom Registergericht (Amtsgericht) eines Verwaltungsgebiets in elektronischer Form geführt wird. Es ist öffentlich, also für jede/jeden zur Information einsehbar.

Eine Handwerkskammer (HWK) ist eine Selbstverwaltungseinrichtung zur Interessensvertretung des Handwerks in einem bestimmten Kammerbezirk. Für Handwerksbetriebe (zulassungspflichtige Handwerke, zulassungsfreie Handwerke, handwerksähnliche Gewerbe) ist die Mitgliedschaft Pflicht.

In Deutschland gelten Industrie- und Handelskammern (IHKs) als berufsständische Körperschaften des öffentlichen Rechts. Es handelt sich dabei um regional organisierte Verbände. Sämtliche inländischen deutschen gewerblichen Unternehmen sind gesetzlich zur Mitgliedschaft in einer IHK verpflichtet, mit Ausnahme des Handwerks, das den Handwerkskammern angehört.

Die Bezeichnung für die Inhaberin bzw. den Inhaber eines Unternehmens, also diejenige Person, die finanziell den größten Anteil daran besitzt, hängt u. a. von dessen Rechtsform ab.

Mithilfe eines Kapitalbedarfsplans verschafft sich die Gründerin bzw. der Gründer einen Überblick darüber, wieviel Kapital sie/er für ihre/seine Unternehmensgründung benötigt.

Bei einer Kapitalgesellschaft handelt es sich um eine Körperschaft des privaten Rechts, die auf einem Gesellschaftsvertrag basiert. Die Mitgliedschaft beruht auf der Kapitaleinlage. Die Mitglieder verfolgen einen gemeinsamen, in der Regel wirtschaftlichen, Zweck.

Bei einer Kauffrau/Kauffmann handelt es sich um eine natürliche Person, die durch Handel oder der Beteiligung daran die Absicht hat, Gewinn zu erzielen.

Als Kleingründungen gelten Unternehmensgründungen, die mit wenig Startkapital durchgeführt werden und bei denen meist keine zusätzlichen Arbeitsplätze neben dem der Gründerin bzw. des Gründers entstehen. Laut Definition der Europäischen Union handelt es sich um eine Kleingründung, wenn der Finanzierungsbedarf unter 25.000 Euro liegt.

Eine Kleinunternehmerin oder ein Kleinunternehmer braucht sich um die Umsatzsteuer nicht zu kümmern.

Bei einer Kommanditgesellschaft (kurz: KG) handelt es sich um eine Personengesellschaft, deren Mitglieder gemeinsam ein Handelsgewerbe betreiben. Sie besteht aus Komplementär (persönlich haftend) und Kommanditist (beschränkt haftend).

Beim Kontokorrentkredit („Bankkredit in laufender Rechnung“) differenziert man zwischen Betriebsmittelkredit (für Unternehmen) und standardisiertem Dispositionskredit (für Privatpersonen).

Als besondere Art der Einkommensteuer wird die Körperschaftssteuer auf das Einkommen von juristischen Personen (Körperschaften), also z. B. Kapitalgesellschaften wie die GmbH, erhoben.

Die Krankenversicherung ist in Deutschland Pflicht. Selbstständige können entscheiden, ob sie sich privat versichern oder freiwillig gesetzlich versichert bleiben.

Die Versicherung in der Künstlersozialkasse (KSK) ist Pflicht für Selbstständige, die eine künstlerische oder publizistische Tätigkeit erwerbsmäßig und nicht nur vorübergehend ausüben.

Um seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können, muss ein Unternehmen liquide sein, d. h. auf dem Geschäftskonto muss sich zum Zeitpunkt der Fälligkeit von Verbindlichkeiten genügend Geld befinden. Ist dem nicht so, gilt das Unternehmen als zahlungsunfähig.

Als Mezzanine-Finanzierung bezeichnet man eine Finanzierung mit Hybridkapital, einer Zwischenform aus voll haftendem Eigen- und erstrangigem Fremdkapital. Formen der Mezzanine-Finanzierung sind u. a. nachrangige Darlehen, stille, typische und atypische Beteiligungen sowie Verkäuferdarlehen.

Planen Kaufleute, unter einer gemeinsamen Firma ein Handelsunternehmen zu gründen, bietet sich die Rechtsform der offenen Handelsgesellschaft (kurz: OHG) an.

Für Freiberuflerinnen und Freiberufler, die miteinander kooperieren wollen, wie beispielsweise Rechtsanwältinnen/Rechtsanwälte oder Unternehmensberaterinnen/Unternehmensberater, kommt die spezielle Rechtsform der Partnerschaftsgesellschaft (kurz: PartG) in Frage. Mitglieder einer PartG üben kein Handelsgewerbe aus.

Als Variante der Partnerschaftsgesellschaft (PartG) ermöglicht die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (PartG mbB), dass Freiberuflerinnen/Freiberufler aus bestimmten Branchen sich zusammenzuschließen, ohne mit ihrem Privatvermögen zu haften.

Ein Patent ist ein Schutzrecht für eine Erfindung, welches der Patentinhaberin bzw. dem Patentinhaber das alleinige gewerbliche Nutzungsrecht daran sichert.

Als Personengesellschaft bezeichnet man einen Zusammenschluss von mindestens zwei Personen zu einer Gesellschaft zur Verfolgung eines gemeinsamen Zwecks.

Unter Qualitätsmanagement versteht man die organisatorischen Maßnahmen, die ein Unternehmen ergreifen kann, um Qualitätsziele für die eigenen Produkte oder Dienstleistungen zu definieren und zu erreichen.

Rating (von engl. to rate – jemanden bewerten, einschätzen) bezeichnet im Bankwesen ein Verfahren zur Beurteilung der Kreditwürdigkeit von Personen.

Gründet man in einer heiklen Branche oder besteht aus sonstigen Gründen ein hohes Risiko für gerichtliche Konflikte, sichert eine Rechtschutzversicherung die Kosten für Rechtsstreitigkeiten ab.

Rentabilität bezeichnet das Verhältnis zwischen der Erfolgsgröße und dem eingesetzten Kapital in einem festgelegten Zeitraum. Sie bemisst die finanzielle Leistungsfähigkeit eines Unternehmens und dient Kreditinstituten bei der Entscheidung über Kreditvergaben.

Für bestimmte Berufsgruppen ist gemäß § 2 Sozialgesetzbuch VI die Mitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung Pflicht. Beratung dazu bietet die Deutsche Rentenversicherung.

Als Scheinselbstständigkeit bezeichnet man eine angenommene selbstständige Tätigkeit, die in ihrer Ausprägung aber eher einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis gleicht. Tatsächlich selbstständig ist, wer unabhängig entscheidet und auf eigenes Risiko arbeitet, ohne auf die Weisung einer einzelnen auftraggebenden Person angewiesen zu sein.

Als Stammkapital wird der Anteil am Eigenkapital einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) bezeichnet, den die Gesellschafterin bzw. der Gesellschafter bei Gründung einbringen muss.

Die STARTERCENTER NRW sind die erste Anlaufstelle für Gründerinnen und Gründer in Nordrhein-Westfalen. Landesweit beraten und informieren sie bei allen Fragen rund um Existenzgründung und Firmenentwicklung.

Die Umsatzsteuer (umgangssprachliche und von der EU amtlich verwendete Bezeichnung: Mehrwertsteuer) wird bei fast jedem Verkauf von Waren oder Dienstleistungen fällig. Unternehmen sind dazu verpflichtet, ihrer Kundschaft Umsatzsteuer zu berechnen. Auf Rechnungen muss sie separat aufgeführt und zum Rechnungsbetrag hinzuaddiert werden.

Die Unfallversicherung erfolgt entweder privat und freiwillig zur persönlichen Absicherung oder, wenn man Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, pflichtmäßig über die Berufsgenossenschaft.

Eine Unternehmensnachfolge – durch Mitarbeitende, ein Familienmitglied oder auch eine externe Nachfolge – kann gegenüber einer Neugründung Vorteile bringen: Die Stellung des Unternehmens am Markt ist unter Umständen bereits gesichert und funktionierende Strukturen sind aufgebaut.

Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), auch UG (haftungsbeschränkt), ist eine Variante der GmbH, die für Gründungen mit geringem Kapitaleinsatz, nämlich mit einem Stammkapital ab 1 Euro, geeignet ist.

Der Begriff Venture Capital kommt aus dem englischen Sprachraum und kann mit Risikokapital oder Wagniskapital übersetzt werden.