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Businessplan

Wenn du Banken und Investoren von deiner Geschäftsidee überzeugen willst, brauchst du ein Geschäftskonzept. Dein Businessplan ist praktisch die Visitenkarte deines Unternehmens.

Eine Frau telefoniert vorgebeugt über einer Holzwerkbank.
© Seventyfour – stock.adobe.com

Businessplan erstellen – 4 Tipps

1. Nimm dir genug Zeit:

Es kann mehrere Monate dauern, bis dein Businessplan steht: Marktrecherche, Finanzierungskonzepte, Anträge auf Fördergelder, Lieferantensuche und Dokumentieren benötigen Zeit.

 

2. Finde klare Worte:

Feile so lange an deiner Idee, bis du sie in wenigen Sätzen klar und verständlich vermitteln kannst – egal wie kompliziert sie auch sein mag. Nutze Feedback von Freundinnen und Freunden, die dein Vorhaben von außen sehen.

 

 

3. Sei realistisch:

Sei ehrlich mit dir selbst und deinen Geldgebern: Ist deine Geschäftsidee realistisch? Kennst du den Markt und deine Chancen? Hast du genug Eigenkapital und Reserven für Unvorhergesehenes?

4. Hol dir Hilfe:

Setze bei der Erstellung deines Businessplans auf die Beratungsangebote der STARTERCENTER NRW sowie den Sachverstand von externen Beratern. Nutze auch Vorlagen und Beratungszuschüsse.

 

„Ich kann Gründern nur empfehlen, zu Beginn einen richtig guten Businessplan zu machen und diesen auch selber zu schreiben. Es kommt bei den Banken gut an, wenn man sich selber Gedanken gemacht und sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt hat: Wie sieht das Konzept aus? Welche Zielgruppen habe ich und wie will ich die erreichen? Wo liegen meine Verdienstmöglichkeiten?“

- Carsten Grünewälder, Waagentechniker 

Tipp: Tools und Hilfsmittel

Für das erste persönliche Beratungsgespräch in deinem STARTERCENTER NRW ist es sehr hilfreich, die erste schriftliche Version eines Businessplans vorlegen zu können. Dazu gibt es verschiedene kostenfreie Unterstützungsangebote:

  • Die Gründerplattform des Bundes bietet umfangreiches Material, um deinen Businessplan zu erstellen und mit deinen Beraterinnen und Beratern im STARTERCENTER NRW zu besprechen. 
  • Die Industrie- und Handelskammern als Teil des STARTERCENTER NRW-Verbundes bieten in einem Gemeinschaftsprojekt über die „Unternehmenswerkstatt Deutschland“ nützliche Tools zur Unternehmensplanung an.

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