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Zwei Männer arbeiten an einem Computer-Chip

Teilnehmen

Der GRÜNDERPREIS NRW wird zum neunten Mal vergeben und zählt zu den bundesweit höchstdotierten Wettbewerben für junge Unternehmen, Unternehmensnachfolgen sowie Freiberuflerinnen und Freiberufler aus den Bereichen Handwerk, Industrie und Dienstleistungen.

Teilnahmebedingungen:

Dein Unternehmen

  • ging zwischen 2015 und 2018 an den Start,
  • hat weniger als 250 Beschäftigte,
  • erzielt einen Umsatz von jährlich höchstens 50 Millionen Euro oder eine Bilanzsumme von maximal 43 Millionen Euro im Jahr und
  • hat seinen Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen

Du bist

  • Gründerin oder Gründer eines kleinen oder mittleren, eigenständigen Unternehmens aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung oder
  • Unternehmensnachfolgerin oder Unternehmensnachfolger
  • Freiberuflerin oder Freiberufler

Bewerben kannst Du Dich auch, wenn Du aus der Arbeitslosigkeit heraus oder als Nebenerwerb gegründet hast.

Eine Fachjury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Christine Volkmann, Inhaberin des Lehrstuhls für Unternehmensgründung und Wirtschaftsentwicklung an der Bergischen Universität Wuppertal, schaut sich Deine Bewerbung an (Teilnahmeantrag). Bewertet werden neben dem wirtschaftlichen Erfolg und der Zahl der geschaffenen Arbeitsplätze unter anderem die Geschäftsidee. Hier spielen Fragen nach der technologischen Innovation, nach neuen Verfahren, Produkten oder Dienstleistungen sowie dem kreativen Potenzial eine Rolle. Ebenso fließen Kriterien wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, umweltbewusstes Handeln oder soziales Engagement ein.

Zehn Bewerber werden fürs Finale am 30. November 2020 nominiert. Sie haben die Chance, bei der feierlichen Preisverleihung auf den ersten (30.000 Euro), zweiten (20.000 Euro) und dritten Platz (10.000 Euro) des GRÜNDERPREIS NRW 2020.

Die Teilnahmefrist für 2020 ist abgelaufen. Sei 2021 dabei!